Sie müssen heute noch nicht wissen, welcher Prozess vollständig automatisiert werden soll. Es genügt, gemeinsam eine Arbeitssituation zu finden, in der Unterstützung sofort spürbar wäre und sich sauber kontrollieren lässt.
Das erste Gespräch dauert etwa 30 bis 45 Minuten. Sie bringen keine fertige Ausschreibung mit. Nur Ihren Betrieb, Ihre Fragen und die Stellen, an denen Arbeit unnötig schwer wird.
[Kennenlernen]
Häufige Fragen
Ersetzt der digitale Mitarbeiter bestehende Mitarbeitende?
Er übernimmt klar definierte, wiederkehrende Aufgaben und bereitet Arbeit vor. Verantwortung, Beurteilung und Entscheidungen bleiben dort, wo sie im Unternehmen hingehören. Welche Rolle sinnvoll ist, entwickeln wir gemeinsam.
Müssen wir bereits einen konkreten Anwendungsfall kennen?
Nein. Eine konkrete Arbeitssituation reicht. Wir helfen dabei, daraus einen sinnvollen ersten Auftrag und eine passende Rolle zu entwickeln.
Was passiert, wenn der digitale Mitarbeiter unsicher ist?
Er soll Unsicherheit kenntlich machen, eine Rückfrage stellen oder den Vorgang zur Freigabe weitergeben. Wie diese Grenzen aussehen, wird bei der Einschulung festgelegt.
Kann seine Rolle später verändert werden?
Ja. Weiterentwicklung gehört zur Zusammenarbeit. Neue Aufgaben, Wissensquellen und Zugriffe werden schrittweise geprüft und eingerichtet.